Miniphänomenata

MINIPHÄNOMENTA ZU GAST IN DER FRIEDERIKASCHULE

Naturwissenschaftliche Erziehung in der Grundschule

Bei der "MINIPHÄNOMENTA" handelt es sich um eine Experimentierstrecke, die für 14 Tage an einer Grundschule verweilen darf. Sie beinhaltet maximal 52 einfache Experimente für den Schulflur, die Pausenhalle und das Klassenzimmer in Grundschulen, die von Prof. Dr. Lutz Fiesser, Universität Flensburg, entwickelt und erprobt wurden. Im mittleren Ruhr-Lippe-Gebiet ist es der AGV Metall Bochum (Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung), der seit rund drei Jahren die Grundschulen anfragt, ob Interesse an den Ausstellungsexperimenten besteht.

Die "MINIPHÄNOMENTA" hat Halt in unserer Schule gemacht und es wurden 15 verschiedene Experimente aufgebaut. In der ersten Woche näherten die Schulkinder sich spielerisch und mit möglichst wenig Erklärung durch die begleitende Lehrkraft den naturwissenschaftlichen Phänomenen und fanden vielleicht heraus, wie das jeweilige Experiment funktioniert. Die Stationen befassten sich mit Experimenten, wie z.B. „Luftorgel“ oder „Leitfähigkeit - Wieso macht ein Bleistift Geräusche?“.

offene Tür

 

Von allein kommt die "MINIPHÄNOMENTA" allerdings nicht. Vorraussetzung für die Ausleihe der Experimentierstrecke war eine gezielte Schulung von Lehrerinnen der Schule, die für ein Wochenende zum Seminar an den Biggesee gefahren sind. Im Anschluss an diese Fortbildung konnte bereits ein selbst gebautes Experiment käuflich erworben werden (Lissajousfiguren), welches (nicht nur) bei den Kindern schon auf großes Interesse gestoßen ist.

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